Das Erdbeben 2015 - Die Namaste-Stiftung sagt Danke!

Hier folgen Texte, die die verheerende Katastrophe direkt nach dem Erdbeben beschreiben. Zusätzlich werden mit Bildern und kurzen textlichen Beschreibungen die einzelne Hilfsmaßnahmen der Namaste-Stiftung (2015 - 2017) vorgestellt.

Verheerende Zerstörungen

Behandlung der Verletzten

Die meisten der Erdbebenopfer mussten im Freien behandelt werden. Nur ein geringer Teil konnte in den Räumen ebenerdig im Krankenhaus versorgt werden. Die Verletzten werten sich in Todesangst mit Händen und Füßen in den höher gelegenen Stockwerken behandelt zu werden aus Angst, dass sie bei einem Nachbeben nicht mehr flüchten können, wenn das Haus einstürzt.

Die Mehrzahl der Verletzungen waren Bein- und Kopfverletzungen beim Einsturz ihrer Bauernhäuser durch die Dachkonstruktionen.

Im Dhulikhel Hospital wurden in den vier Wochen nach den beiden Beben Tag und Nacht 10.000 Patienten behandelt die gesamten Kosten für die Behandlung dieser Patienten wurde von der Namaste-Stiftung finanziert.

Hilfe

Vier Wochen lang wurden Patienten und Patientenangehörige, die Haus und Hof verloren hatten, auf dem Krankenhausgelände verköstigt und in Zelten untergebracht. Viele Hilfsgüter durch Organisationen wurden in den zerstörten Dörfern an die Bevölkerung verteilt

Auch Bolde-Freunde waren vor Ort, um die Not, Katastrophe und das Elend zu dokumentieren um damit in der Heimat Spendengelder zu erbitten.

Die befreundete Organisation „Ärzte für die Dritte Welt aus Südtirol“ schloss sich der Hilfsaktion der Namaste-Stiftung an.

Zerstörung der Schulen

Schulen wurden komplett zerstört. Der Unterricht wurde in Behelfsunterkünften abgehalten.

Zerstörung der Kunsstätten

Viele der Kultstätten in Kathmandu wurden durch das Erdbeben geschädigt.

Haus und Heimat verloren

Haus und Hof sind verloren – wohin soll man gehen – Gott sei Dank hat man überlebt.